Geschenke für Kunden und Kollegen, Semender and Co. Journal

Geschenke zum Jahresende für Kunden und Kollegen: was sich gehört und was benutzt wird

Ein Geschenk im Beruf hat zwei Leser. Der eine packt es aus. Der andere hat die Regeln geschrieben, unter denen der Beschenkte arbeitet, und in vielen Firmen entscheidet dieser zweite Leser, ob das Geschenk überhaupt behalten werden darf. Ein schönes Präsent, das zurückgeschickt oder bei der Compliance abgegeben werden muss, richtet mehr Schaden an als eine handgeschriebene Karte.

Darum beginnt dieser Ratgeber nicht beim Gegenstand. Er beginnt bei der Richtung, also bei der Frage, wer wem schenkt. Dann folgen die Grenzen, die in der Schweiz für ein Geschenk zum Jahresende tatsächlich gelten, und erst danach das Objekt. Die Kurzfassung: nach unten und nach aussen schenken, nicht nach oben; die Grenze des Empfängers kennen, bevor Sie ein Budget festlegen; nichts wählen, das eine Grösse hat; den Namen der Person daraufsetzen, nicht den Ihrer Firma; und so bestellen, dass es in der ersten Dezemberhälfte ankommt oder ganz bewusst Anfang Januar.

In welche Richtung geht das Geschenk?

Die Richtung entscheidet fast alles. Wenn eine Vorgesetzte ihrem Team etwas schenkt, ist das erwartet und willkommen. Unter Kolleginnen und Kollegen wird meist gewichtelt, mit einer vereinbarten Obergrenze, oder gar nicht geschenkt. Nach oben, an die eigene Chefin oder den eigenen Chef, schenkt man am besten als ganzes Team. Nach aussen, an Kunden, ist ein Geschenk ein Dank, und die Regeln des Empfängers bestimmen die Obergrenze.

Vier Richtungen, in die ein Geschenk im Beruf gehen kann, und was jede erlaubt
Richtung Was erwartet wird Eine Grenze, an die Sie stossen können Was funktioniert
Nach unten: an das eigene Team Willkommen, für alle dasselbe Naturalgeschenke über 600 Franken im Jahr gehören auf den Lohnausweis Ein Gegenstand für alle, jeder mit seinem eigenen Namen
Quer: unter Kollegen Freiwillig, meist beim Wichteln Die Obergrenze, auf die sich die Gruppe einigt Ein kleines Stück, das in diese Grenze passt
Nach oben: an die Vorgesetzten Kein Einzelgeschenk, sondern ein Teamgeschenk oder eine Karte Der Eindruck, sich einen Vorteil verschaffen zu wollen Ein Geschenk vom ganzen Team, Beitrag freiwillig
Nach aussen: an Kunden Ein bescheidenes Dankeschön Beim Bund gelten 200 Franken als geringfügig; Firmen setzen oft tiefere Grenzen Ein Stück für den Schreibtisch oder etwas für das ganze Büro

Die Zeile nach oben ist die, bei der es am häufigsten schiefgeht. Die alte Benimmregel lautet, dass Geschenke im Büro nach unten fliessen, nicht nach oben: Ein Präsent von einer einzelnen Mitarbeiterin an die Person, die ihre Arbeit beurteilt, kann wie der Versuch wirken, sich Wohlwollen zu sichern, auch wenn es ganz anders gemeint war. Ein Geschenk vom ganzen Team, zu dem jede und jeder so viel beiträgt, wie sie mögen, oder gar nichts, sagt Danke ohne dieses Problem. Wer nicht sammeln will, schreibt eine Karte, die alle unterschreiben. Das ist nicht die kleinere Lösung, sondern die passende.

Auch Geschenke nach unten haben einen Haken. Bargeld gilt in der Schweiz immer als Lohn und gehört auf den Lohnausweis, egal wie wenig. Übliche Weihnachts-, Geburtstags- und ähnliche Naturalgeschenke dagegen müssen seit 2026 bis 600 Franken pro Kalenderjahr nicht deklariert werden. Wird der Betrag überschritten, ist der ganze Wert anzugeben, nicht nur der Teil darüber. Schenken Sie dem ganzen Team denselben Gegenstand und lassen Sie den Namen den Unterschied machen. Warum das besser funktioniert, als für jede Person etwas anderes auszusuchen, und wie Umlaute in der Prägung geschrieben werden, steht in unserem Beitrag über Namensprägung.

Fünf gleiche dunkelbraune Kartenetuis aus Leder in einer Reihe neben leeren Geschenkanhängern aus Kraftpapier auf einem Eichentisch

Was Kundengeschenke in der Schweiz steuerlich bedeuten

In der Schweiz gibt es keinen festen Frankenbetrag pro Kunde, wie ihn die USA mit 25 Dollar oder Deutschland mit 50 Euro kennen. Ein Kundengeschenk ist Geschäftsaufwand, wenn es geschäftsmässig begründet ist. Eine konkrete Zahl steht dafür nur im Mehrwertsteuergesetz, und sie ist grosszügiger, als viele denken.

  • Bis 500 Franken pro Person und Jahr wird bei der Mehrwertsteuer ohne Weiteres vermutet, dass ein Geschenk geschäftlich begründet ist. Darüber muss der Grund belegt werden können, sonst wird die Vorsteuer korrigiert.
  • Werbegeschenke und Warenmuster gelten ebenfalls als geschäftlich begründet. Ein Stück mit Ihrem Firmenlogo ist steuerlich also unkompliziert, als Geschenk aber schwach; dazu weiter unten mehr.
  • Für Mitarbeitende gelten die Lohnausweis-Regeln aus dem vorigen Abschnitt, nicht die Regeln für Kunden.

Praktisch heisst das: Die steuerliche Seite ist in der Schweiz selten das Problem. Die Grenze, an die ein Kundengeschenk stösst, liegt fast immer beim Empfänger. Wie das für Ihre Firma im Einzelnen aussieht, weiss Ihre Treuhänderin oder Ihr Treuhänder; hier steht, was die Regeln sagen, keine Beratung für Ihren Fall.

Die Grenze, die zählt, liegt beim Empfänger

Die steuerliche Seite betrifft Sie. Die Grenze des Empfängers entscheidet, ob er das Geschenk überhaupt behalten darf. Beim Bund gelten Naturalgeschenke bis 200 Franken Marktwert als geringfügig, wer an einer Beschaffung beteiligt ist, darf gar nichts annehmen, und viele Firmen setzen eigene, oft tiefere Grenzen.

Was hinter diesen Zahlen steht, erklärt, warum ein grosszügiges Geschenk schlecht ankommen kann:

  • Bundespersonal. Geringfügige, sozial übliche Vorteile sind erlaubt, und als geringfügig gelten Naturalgeschenke mit einem Marktwert bis 200 Franken. Wer an einem Beschaffungs- oder Entscheidverfahren beteiligt ist, darf auch solche Vorteile nicht annehmen, wenn sie von einem Anbieter oder Betroffenen kommen. Kantone und Gemeinden regeln das selbst, teils strenger.
  • Privatwirtschaft. Das Strafgesetzbuch nimmt geringfügige, sozial übliche Vorteile ausdrücklich von der Bestechung aus. Wo «geringfügig» endet, legt jede Firma selbst fest, meist im Verhaltenskodex.
  • Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen. Hier sind die internen Regeln meist am strengsten, und während einer Offerte oder Ausschreibung gilt oft: nichts.

So finden Sie es heraus, ohne dass es peinlich wird:

  1. Ordnen Sie den Kunden ein. Verwaltung, Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und börsenkotierte Unternehmen haben fast immer eine schriftliche Regel.
  2. Suchen Sie auf der Website nach einem Verhaltenskodex oder «Code of Conduct» und darin nach dem Wort «Geschenk».
  3. Immer noch unsicher? Fragen Sie Ihre Ansprechperson oder deren Assistenz, ob es eine Wertgrenze gibt, die Sie beachten sollten. Das wirkt aufmerksam, nicht knausrig.
  4. Läuft gerade eine Ausschreibung mit Ihnen, oder lautet die Antwort «gar nichts», schicken Sie jetzt eine handgeschriebene Karte und heben Sie das Geschenk für später auf.
  5. Klären Sie die Grenze, bevor Sie einen Namen prägen lassen. Ein geprägtes Stück kann nicht zurückgegeben werden, und eines, das der Kunde ablehnen muss, kann auch niemand anderes mehr bekommen.

Was ein Geschenk im Büro aushalten muss

Ein Geschenk im Beruf wird oft vor Kolleginnen und Kollegen ausgepackt und daran gemessen, ob es benutzt wird. Es darf keine Grösse haben, keinen ausgeprägten Geschmack verlangen und keine Gewohnheit unterstellen. Stücke für den Schreibtisch und kleine Lederwaren bestehen diesen Test. Taschen, Kleidung, Barzubehör und alles fürs Rauchen fallen durch, so grosszügig sie auch aussehen.

Wie oft ein Ledergeschenk in die Hand genommen wird, haben wir in unserem Ratgeber für Menschen, denen man schwer etwas schenken kann zu einer Leiter geordnet, und Geschenke im Beruf gehören auf deren oberste Sprossen. Drei Arten von Stücken passen besonders gut ins Büro:

  • Ein Notizbuch und ein Stifteetui. Sie liegen in jeder Besprechung auf dem Tisch und werden von allen im Raum gesehen, eine leise Art, wie ein Dank weiterwirkt. Beides finden Sie unter Schreibtisch und Büro.
  • Ein Kartenetui. Fast alle tragen Karten bei sich, und niemand muss vermessen werden. Unsere Kartenetuis sind das sicherste einzelne Stück, das wir herstellen.
  • Etwas für den Raum, nicht für die Person. Wer einem Team danken will, schenkt dem Team etwas. Ein paar Untersetzer aus Leder für den Konferenztisch werden von allen benutzt und von niemandem mit nach Hause genommen.

Aufgeschlagenes Notizbuch mit Ledereinband und leeren linierten Seiten neben einem offenen Stifteetui aus Leder und einem Füllfederhalter auf einem Nussbaumschreibtisch

Was wegbleiben sollte, ist ebenso klar. Eine Tasche oder ein Gürtel setzt voraus, dass Sie Grösse und Geschmack kennen, und das ist bei Kunden selten der Fall. Ein Flachmann oder ein Zigarrenetui unterstellt eine Gewohnheit. Kleidung tut beides. Und alles mit dem Logo Ihrer Firma hört auf, ein Geschenk zu sein, und wird zum Werbeartikel.

Der Name der Person, nicht Ihr Logo

Prägen Sie für die Person, nicht für die Firma. Ein Name im Kartenetui macht es zu ihrem Stück, und es geht mit, wenn sie die Stelle wechselt; ein Firmenlogo macht es zum Werbeartikel, und es bleibt in der Schublade. Schreiben Sie die Karte dann von Hand, denn sie ist der einzige Teil eines Geschenks im Beruf, den keine Richtlinie begrenzt.

Unsere Prägung ist kostenlos und blind, also ohne Farbe ins Leder gedrückt, und nur in Grossbuchstaben. Sie kennt Buchstaben und Leerzeichen, keine Ziffern und kein «&», und passt damit zu Initialen oder einem Vornamen weit besser als zu den meisten Firmennamen. Jeder Bestellung liegt ausserdem eine Karte bei, und drei Zeilen in Ihrer eigenen Handschrift bleiben länger in Erinnerung als der Preis.

Wann es ankommen sollte

Planen Sie so, dass das Geschenk in den ersten zwei Dezemberwochen ankommt, bevor sich die Büros leeren, oder bewusst in der ersten Januarwoche. Ein Paket, das am 23. Dezember eintrifft, liegt oft an einem leeren Empfang. Unsere Stücke brauchen 5 bis 7 Werktage für Fertigung und Versand und danach in der Regel 2 bis 3 Werktage bis zur Lieferung.

Zurückgerechnet heisst das: Was bis Ende November bestellt ist, kommt mit Reserve in der ersten Dezemberhälfte an. Jeder Name wird Stück für Stück geprägt, eine Teambestellung mit zehn Namen gehört also an den Anfang dieses Fensters, nicht ans Ende.

Der Januar ist die unterschätzte Möglichkeit. Viele Firmen in der Schweiz schliessen zwischen Weihnachten und Neujahr, und im Januar beginnt die Zeit der Neujahrsapéros, in der ein Dank gut aufgehoben ist. Ein Neujahrsgeschenk steht nicht zwischen vierzig anderen, setzt nicht voraus, welches Fest jemand feiert, und Grenzen, die pro Jahr gelten, beginnen von vorn. Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice beschenken Sie über das Büro, oder Sie fragen die Person selbst nach ihrer Adresse. Eine Privatadresse aus der Personalabteilung oder einem Verzeichnis zu holen, ist eine Geste, die sich nicht aufmerksam anfühlt und datenschutzrechtlich heikel ist.

Quadratische Untersetzer aus Leder mit Kaffeetassen auf einem hellen Konferenztisch aus Eiche im Winterlicht

Häufige Fehler

Jeder dieser Schritte kommt aus guter Absicht, und genau deshalb passiert er jeden Dezember wieder.

Der Schritt, und warum er danebengeht
Der Schritt Was tatsächlich passiert
Ein Einzelgeschenk an die Chefin Es wirkt wie Werben um Wohlwollen. Ein Teamgeschenk oder eine Karte sagt dasselbe ohne Risiko
Bargeld fürs Team, weil es einfach ist Bargeld ist immer Lohn und gehört auf den Lohnausweis. Ein Sachgeschenk für alle meist nicht
Das teuerste Geschenk für den besten Kunden Es kann gegen seine Richtlinie verstossen, und ein Geschenk, das abgelehnt werden muss, hilft niemandem
Prägen, bevor die Grenze geklärt ist Ein Stück mit Namen kann weder zurückgegeben noch weitergegeben werden, wenn es abgelehnt wird
Tasche, Gürtel oder Kleidung für einen Kunden Grösse und Geschmack, die Sie nur raten können. Schreibtischstücke und Kartenetuis haben dieses Risiko nicht
Ihr Logo statt des Namens der Person Werbeartikel bleiben in der Schublade; ein Name geht mit, wenn die Person die Stelle wechselt
Versand in der letzten Woche vor den Feiertagen Es wartet ohnehin bis Januar an einem leeren Empfang

Checkliste

  • In welche Richtung geht es: nach unten, quer, nach oben oder nach aussen
  • Nach oben: ein Teamgeschenk oder eine Karte, nie ein Einzelgeschenk
  • Nach aussen: die Grenze des Kunden klären, bevor Sie ein Budget festlegen
  • Bei der Mehrwertsteuer sind 500 Franken pro Person und Jahr eine Schwelle, kein Budget
  • Keine Grösse, keine Gewohnheit: Schreibtisch, Kartenetui, etwas für den Raum
  • Der Name oder die Initialen der Person, nie Ihr Logo
  • Eine handgeschriebene Karte in jedem Paket
  • Ankunft bis Mitte Dezember, oder bewusst in der ersten Januarwoche

Häufige Fragen

Darf ich meiner Chefin oder meinem Chef zu Weihnachten etwas schenken?

Die Benimmregel sagt: Geschenke im Büro gehen nach unten, nicht nach oben, weil ein Präsent einer einzelnen Person an die Vorgesetzte wie Werben um Wohlwollen wirken kann. Sicher ist ein Geschenk vom ganzen Team mit freiwilligen Beiträgen oder eine Karte, die alle unterschreiben. Das ist nicht die kleinere Lösung, sondern die passende.

Sind Kundengeschenke in der Schweiz steuerlich abziehbar?

Ja, wenn sie geschäftsmässig begründet sind; einen festen Frankenbetrag pro Kunde gibt es nicht. Bei der Mehrwertsteuer wird der geschäftliche Grund für Geschenke bis 500 Franken pro Person und Jahr ohne Weiteres vermutet, darüber muss er belegt werden können. Wie das für Ihre Firma aussieht, klärt Ihre Treuhänderin oder Ihr Treuhänder.

Wie viel sollte ein Geschenk für einen Kunden kosten?

Beginnen Sie bei der Grenze des Kunden, nicht bei Ihrem Budget. Beim Bund gelten Naturalgeschenke bis 200 Franken Marktwert als geringfügig, in einem Beschaffungsverfahren ist gar nichts erlaubt, und viele Firmen setzen eigene, oft tiefere Grenzen. Innerhalb davon zählt ein Stück, das täglich benutzt wird, mehr als der Preis.

Was darf ich meinem Team zu Weihnachten schenken, ohne dass es Lohn wird?

Übliche Weihnachts-, Geburtstags- und ähnliche Naturalgeschenke müssen seit 2026 bis 600 Franken pro Kalenderjahr nicht auf den Lohnausweis. Wird der Betrag überschritten, ist der ganze Wert anzugeben. Bargeld ist immer Lohn. Ein Gegenstand für alle, jeder mit seinem eigenen Namen, ist die einfachste Lösung.

Wann sollten Kundengeschenke zum Jahresende ankommen?

In den ersten zwei Dezemberwochen, bevor sich die Büros leeren, oder in der ersten Januarwoche als Neujahrsgeschenk. Rechnen Sie von Fertigung und Versand zurück: Unsere Stücke brauchen 5 bis 7 Werktage bis zum Versand und danach in der Regel 2 bis 3 Werktage, und jeder geprägte Name braucht zusätzlich Zeit.

Gehört das Firmenlogo auf ein Geschenk?

Nicht, wenn es benutzt werden soll. Ein Logo macht aus dem Geschenk einen Werbeartikel, und ein Stück mit dem Logo des früheren Arbeitgebers landet in der Schublade, sobald die Person wechselt. Prägen Sie lieber ihren Namen oder ihre Initialen ein und schreiben Sie die Karte von Hand, denn die begrenzt keine Richtlinie.

Die meisten Geschenke im Beruf gehen aus demselben Grund daneben: Sie werden nach dem Budget des Schenkenden ausgesucht statt nach den Regeln und dem Schreibtisch des Beschenkten. Klären Sie die Richtung, finden Sie die Grenze, wählen Sie etwas ohne Grösse und setzen Sie den Namen darauf. Die Geschenksets sind ein schneller Einstieg, wenn Sie von dort aus weiterschauen möchten.

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Umit Tas

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My journey started with a leather card holder I made as a hobby and grew into sharing that passion with the world. With Semender, I am building a legacy meant to stay close to people's hearts.

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